07.06.2026

 

Hallo in die Runde. 

Unsere zweite Urlaubsreise nach unserem Lanzarote- Trip führt uns wieder in die Schweiz.

 

 Als "Wiederholungstäter" geht es zu unserem Feriendomiziel "Lamahof Tschäppel" in welchem wir bereits im August vergangenen Jahres Quartier bezogen hatten. Wir werden hier wieder 14 Tage zubringen und etliche Besuche wieder auffrischen. Von daher wird wahrscheinlich nicht so viel Neues dazukommen. Wer möchte kann ja noch einmal in das Jahr 2025 vorbeischauen und weiß dann, was wir unter anderem noch einmal besuchen werden. 

Die Anfahrt war in diesem Jahr etwas anders. Wir hatten in Dossenheim, Nähe Heidelberg, eine Zwischenübernachtung eingelegt. Von hier ging es dann Richtung Schweiz. Wir sind um 8 Uhr gestartet und hatten ausreichend Zeit, so dass wir über Landstraße einmal quer durch den Schwarzwald in Richtung Basel fuhren.

Es war beeindruckend, vor allem die Strecke zwischen Freiburg im Breisgau und Todtmoos. 

Zur Mittagszeit kamen wir dann in Laufenberg am Rhein an. Im Vorfeld hatte ich schon unser Ziel dass Wirtshaus "Alte Post" ausgesucht. 

Im Biergarten sitzt man sehr schön mit einem Blick auf den Rhein und die gegenüberliegende Schweiz. Das Mittag ist typisch Griechisch lecker. 

Dann ging es rüber über den Rhein in die Schweiz. Grenzübergang besetzt... Fehlanzeige. Interessiert hier trotz Hardcourt  Innenminister Dobrindt keine Menschenseele. War auch schon im vergangenen Jahr so, als wir bei Bregenz über die Grenze fuhren. Weder die Deutsche, noch die Österreicher oder Schweizer Grenze war besetzt.  

Kurz nach 15 Uhr kamen wir dann in Tschäppel an und die Wiedersehensfreude war groß. Gegen 16 Uhr kam dann unser Junge Olli auf eine Tasse Kaffee. Er wohnt 20 Minuten entfernt in Reiden.

 

Zum Abend noch frische Eier, Honig und Käse geholt.

Die Nacht war sehr erholsam. Kein Lärm, nur Natur pur.

Am Morgen mit Sonnenaufgang und Vogelgezwitscher erwacht. Genau das ist es, was wir an diesem Ort und dem Hof so lieben.

 

Am gestrigen Tag, Montag den 08. Juni, machten wir uns bei schönstem Wetter auf den Weg durch das Berner Land. Dabei ging es u.a. wieder nach Emmental zur Schaukäserei. Ausführlich kann man dazu unseren Bericht vom 27. August vergangenen Jahres nachlesen. 

Nach einer Brotzeit und Besichtigung ging es zurück nach Huttwil mit einer Einkaufsrunde und dann zu unserem Domizil. Herrliche Ruhe, schöner Tag.

Heute 09.06. und morgen ist das Wetter eingetrübt mit gelegentlichen Regenfällen und Temperaturen um die 14 Grad. Das lädt zu Städte- Trips ein. So werden wir heute nach Bern fahren.

Bern ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Die Altstadt lädt zu stundenlangen Verweilen ein, auch wenn  das Wetter nicht mitspielen sollte. Jede Menge kleine Geschäfte und dazwischen immer wieder Restaurants.  Alles rund um Bern kann man bestens hier auf der Seite "swizerland" sehen, bzw. erlesen. Hier sind einige Fotos und zwei Video- Clip. Unter anderem vom Berner Münster, welchen man unbedingt besichtigen sollte. Hier hat man auch einen herrlichen Blick nach unten in die Altstadt an der Aare.

 


Die Aare vom Berner Münster nach unten gesehen.

 

Der Berner Münster


Ein weiterer Ausflug führte uns nach Willisau. Der Ort ist eine historische Kleinstadt und Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Luzern. Sie ist ein Regionalzentrum und liegt am Übergang vom Wiggertal zum Entlebuch. Die Gemeinde zählt rund 9'300 Einwohner. Der mittelalterliche Kern (das «Städtli») ist für seine gut erhaltene Hauptgasse, die charakteristischen Tore (Obertor und Untertor) sowie die historischen Brunnen bekannt. Es lässt sich wunderbar verweilen in einem der Kaffees. 


Heute ist Sonntag der 14.06. und damit haben wir Halbzeit.

In der Zwischenzeit hatten wir einige Unternehmungen "absolviert." Dazu gehörte die Schaukarderei in Huttwil. Diese hatten wir bereits einmal im September vergangenen Jahres besucht

Ein weiterer Besuch war der Ort Sempach am Sempacher See.

Hier führte uns ein Geburtstagsgeschenk für Biggi hin. Meine Frau als die Bärchen- Sammlerin schlechthin, wünschte sich den Besuch im Teddy- Bärenmuseum Sempach.

Das Teddybär-Museum befindet sich im Herzen des historischen Städtchens Sempach (Kanton Luzern) und beherbergt eine liebevoll zusammengetragene Privatsammlung von über 2'300 Teddybären. Die Ausstellung erstreckt sich über drei Etagen und 12 Zimmer. Sie zeigt die faszinierende Entwicklung des Teddybären von 1904 bis heute – darunter seltene Stücke namhafter Hersteller wie Steiff, Hermann, Schuco, Crämer und Fechter. 

Es war faszinierend durch das drei- Etagen- Bärenhaus zu gehen und immer wieder zu staunen. Die Betreiberin dieses Museums war fürsorglich bemüht, einiges über ihre Schätze und deren ursprünglichen Bedeutungen zu erzählen. Der Preis von 12 CHF pro Person ist mehr als gerechtfertigt.

Ich könnte jetzt hunderte von einzelnen Fotos reinsetzen, statt dessen habe ich ein kleines Video gedreht. Viel Spaß beim ansehen. 


Eine weitere Tour führte uns nach Thun am Thuner See. Vorbeigefahren sind wir schon des Öfteren. Dieses mal macht wir es uns als Ziel. Thun wird als Tor zum Berner Oberland bezeichnet. Über allem ragt das Schloss Thun aus dem 12. Jahrhundert. Die Altstadt an der Aare lädt zum verweilen ein. 

Eine weitere Tour führte uns nach Langnau im Emmental  im Kanton Bern. Der knapp 10.000 Einwohner zählende Ort hat einen sehr schönen Stadtkern.

Im vergangenen Jahr waren wir schon einmal hier, um das wunderbare historische Museum zu besuchen. Damals war es wegen Umbauten geschlossen. In diesem Jahr hatten wir Glück. Wer in dieser Gegend unterwegs ist, sollte sich dieses Museum ansehen. Es erklärt viel über die Vergangenheit von Emmental. 

Wie ich ja geschrieben hatte, machen wir Urlaub auf dem Lama Hof. Dazu gehören nun auch noch Fotos von den Lamas und auch Alpaka. Während unseres 14 tägigen Aufenthaltes kamen drei Lamas zur Welt.

Zum Abschluß dieses Reiseberichtes nun noch einige Fotos.

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